Galerie
Girls and boys, what´s up?. HS10 Löwenfeldschule Kleinmünchen.
Gemeinsam mit Jugendlichen des HS10 Löwenfeldschule Kleinmünchen,
möchten wir Sichtweisen und Ideen zum Rollenbild von Mädchen und Frauen diskutieren und erforschen. Dabei veranstalten wir ein gemeinsames Arbeitsprojekt an einem Blog und im Nachhinein werden Arbeitsprozess und Rollenverteilung reflektiert und eine gemeinsame Diskussion zum weiblichen Rollenbild in Alltag und Arbeitswelt eingeleitet, die per Video dokumentiert wird. Dazu gründen wir eine Facebook-Seite mit dem Titel „GIRLS AND BOYS, WHAT´S UP?“, um hier Ausschnitte und Zitate aus dem Video zu veröffentlichen und die Diskussion im Internet fortzusetzen und besonders junge Leute damit anzusprechen und einzubinden.
Preisverleihung „Stadt der Kulturen“ und „LinzKultur/4“ 2012
Am 6. Februar 2013 erhielt die ARGE Die Farbrikanten / Kepler Salon / Migrare / schwemmland / urbanfarm für ihr Projekt „Wachstumsphase / Aussaat“ den Interkulturpreis der Stadt Linz.Das Projekt, das gemeinsam konzipiert und organisiert wurde, beschäftigt sich mit der Thematik des urbanen Gärtnerns und realisiert in der Tabakfabrik Linz einen öffentlichen Gemeinschaftsgarten für Menschen in der Stadt.
Wichtige Aspekte am Projekt sind dabei sowohl Vielfalt als auch Zwischenmenschlichkeit. Im Gemeinschaftsgarten entstehen neue Kontakte selbst zwischen unterschiedlichen Generationen und Kulturen und Neues kann hier ausgetauscht und gelebt werden. Öffentlicher Raum wird belebt und die Stadt wird bereichert.
Rund um den Garten gibt es eine Reihe theoretischer und praktischer Veranstaltungen, von Vorträgen und Diskussionen rund um die Thematik urbanes Gärtnern bis zu Veranstaltungen wie gemeinsamen Kochen und Picknicken im Hof der Tabakfabrik. Start des Projekts war das Symposium „Wachstumsphase“ am 20. / 21. Jänner im Klub Kantine der Tabakfabrik, mit Frühling wird nun der neue Gemeinschaftsgarten angelegt.
Infos: www.facebook.com/wachstumsphase
Wachstumsphase. Urbanes Gärtnern.
Gemeinschaftsgärten bestehen aus einzelnen Parzellen, auf denen Gemüse, Obst, Blumen und Kräuter für den Eigenbedarf angebaut werden sowie aus gemeinschaftlich genutzten Flächen. Wo sich Kultur, Status, aber auch Sprache und Herkunft unterscheiden, sorgen Pflanzen für Verständigung:
Im Gemeinschaftsgarten wird gemeinsamgesät, gewühlt, gepflückt und gefeiert.
Grüne Anlaufstellen als Orte der Begegnung inmitten der Stadt.
Mach mit beim
Gemeinschaftsgarten
2013 bei der Tabakfabrik Linz.
Infos:
www.facebook.com/wachstumsphase
Die Fabrikanten
Kepler Salon
schwemmland
urbanfarm
Critical Mass Linz
Critical Mass ist ein Treffen von FahrradfahrerInnen, die sich gelegentlich den Platz auf der Straße nehmen, der Ihnen im alltäglichen Verkehr durch jahrelange verfehlte Verkehrs- und Stadtplanung und rücksichtslose Autofahrer verweigert wird.
Die CRITICAL MASS sucht durch ihre Präsenz den friedlichen Dialog am Ort des Geschehens: auf der Straße. Wir sind viele FahrradfahrerInnen, die versuchen, gemeinsam so gut wie möglich vorwärts zu kommen. Wir halten die Verkehrsregeln ein. Jeder passt auf die anderen auf und hält die Gruppe zusammen. Um zusammenzubleiben bewegen wir uns langsam voran. Wir haben Musik dabei, die Lust auf Bewegung macht – geschmeidige, runde Bewegungen, die uns durch die Stadt rollen lassen.
Tour de Leonding
Inspiriert durch die Critical Mass in größeren oder mittelgroßen Städten weltweit, ergab sich die Idee der Tour de Leonding im Rahmen der Sommergespräche am Runden Tisch bei der Veranstaltung OPEN_Factory.*
An zwei Nachmittagen, an denen mensch sich mit den geladenen Gästen Mirko Javurek und Gerhard Prieler der Thematik des Radfahrens im Alltagsverkehr widmete, ergab sich die Initiative einer gemeinsamen Tour de Leonding – in Form eines Critical Mass-Ablegers in Leonding – als eine wesentliche Conclusion.
La Terrasse du Troc
La Terrasse du troc ist ein Kulturfestival, das jedes Jahr in der Sommerzeit in Genf stattfindet. Jährlich nistet sich die Bühne des Festivals an einem anderen Ort der Stadt ein, der aufgrund nachbarschaftlicher Konflikte, Lärmstreitigkeiten oder Drogenverkehr schwierig auftritt. Mit künstlerischen und kulturellen Darbietungen wird der Platz im positiven Sinne okkupiert und die Menschen rund herum werden bei freiem Eintritt zu jeder der öffentlichen Veranstaltungen eingeladen. Im Programm des Festivals ist dabei von Theater über Videopräsentation, Geschichtenerzählen, Tanz oder Musikkonzerten hin zu Diskussionsveranstaltungen und Runden Tischen. Das Buffet, das an die pinke Bühne anschließt, wird jede Woche von einer anderen Person aus der Nachbarschaft des Parks betrieben, um so auch kulinarisch eine attraktive Vielfalt zu erzeugen.
Open_FACTORY 2012
Sommergespräche am runden Tisch in urbanfarm. Mit der Reihe von Sommergesprächen möchten wir Kommunikation, Austausch und neue Ideen in der Umgebung anregen. Gesprächsthemen drehen sich rund um den Lebensalltag in der (Vor-)Stadt in Leonding und Linz sowie um Ideen und Strategien von Nachhaltigkeit, sozialem Zusammenhalt und kultureller Belebung.
Garten_Labor
Gemeinschaftsgärten 2011
Gemeinschaftsgärten 2012
Vision Hart
Nach den Stadtentwicklungs-Gesprächen, die die Stadt Leonding 2010/2011 unter Bürgerbeteiligung veranstaltete, fand sich eine Arbeitsgruppe von Menschen aus der Umgebung, die sich mit der Stadtentwicklung, Ideen und Projekten besonders am Gebiet des Harter Plateaus befasst.
Post für den Turm
Das Projekt *Post für den Turm* bespielte im Rahmen der Leonart 2011 temporär den Monitor des GIWOG-Turms an der Kreuzung Welser Str./ Haidfeld Str., wobei die Menschen in der Umgebung mittels gelber Postkästen aufgefordert wurden, Nachrichten und Kommentare, die am Monitor gezeigt werden sollten, abzusenden.
StadtrandZustand
Die Stadt Linz als Europäische Kulturhauptstadt 2009 fokussiert besonders das Stadtzentrum, das durch kulturelle Veranstaltungen und Institutionen bespielt wird. Im Gegensatz dazu möchte urbanfarm durch die Produktion ironischer Postkarten den Blick auf Stadtgebiete abseits des Zentrums richten, um sich dort mit der Lebensrealität der Menschen auseinander zu setzen.