Kultur-Kunst- Kommunikation 
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News///urbanfarm. Büro für Kultur und Kommunikation.


Video in Dorftv///Lesung mit Anna Weidenholzer///Kunstraum SUBURBIA

Die mehrfach ausgezeichnete junge Autorin Anna Weidenholzer liest am 16. Mai um 19.00 Uhr im Kunstraum SUBURBIA des Kulturverein urbanfarm in Leonding.
Die Schriftstellerin wird unter anderem aus dem 2013 mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis gewürdigten Debütroman „Der Winter tut den Fischen gut“ lesen.
In diesem Werk setzt Anna Weidenholzer sich auf sehr subtile und tiefgründige Weise mit dem Thema Arbeitslosigkeit auseinander. Sie beschreibt den trostlosen, mitunter skurril-absurden Alltag einer 50-jährigen Langzeitarbeitslosen. Sehr interessant dabei ist, dass die Geschichte rückwärts erzählt wird und bis in die Kindheit der Hauptfigur führt.
Lesung Anna Weidenholzer
16. Mai 2014, 18.30 Uhr
Kunstraum SUBURBIA
Kulturverein urbanfarm,
Herderstr. 46, 4060 Leonding
http://annaweidenholzer.at/
















Film und Podiumsdiskussion: „Too big to tell“ – Recherchen in der Finanzwelt von Johanna Tschautscher


 

Film und Podiumsdiskussion: „Too big to tell“ –
Recherchen in der Finanzwelt von Johanna Tschautscher
26. 1. 2015, 19:00 h / Pfarrsaal St. Michael – Michaelsbergstr. 23; 4060 Leonding

 

 

„TOO BIG TO TELL“
Dokumentarische Form, AUT 2014
Regie/Schnitt/Buch: Johanna Tschautscher
Kabarettistische Szenen: Günther Lainer
Kamera: Viktor Schaider, Gerhard Mayrhofer
Musik: Gerald Höfler
Mit: Dr. Dirk Solte, Peter Konle, Dr. Margrit Kennedy, Graeme Maxton, Manfred Linhart, Dr. Wolfgang Kessler, Prof. Dr. Friedrich Schneider, Josef Stampfer, Thierry Philipponnat, Joost Mulder, Sven Giegold, Hans Scharpf LL.M. Reinhard Mammerler, Dr. Reinhard Blomert

 

 

Inhalt:
Wie entsteht Geld? Was ist Geldschöpfung? Wie viel Geld gibt es und wer hat es? Was verleiht die Bank bei einer Kreditvergabe? Was tun Zinsen? Wie lange gibt es Finanzkrisen bereits? Wie hat man vor 2000 Jahren darauf geantwortet? Wer hat die freie Marktwirtschaft erfunden? Was ist „accounting“ und welche Rolle spielt es bei der Krise? Was begann in Bretton Woods? Welche Vorteile hatte die Goldbindung des Dollars, warum fiel sie, brauchen wir sie wieder? Wann wurde der Markt dereguliert, wer waren die Profiteure? Warum können große Banken nicht bankrott gehen? Wie entsteht ein neues Finanzgesetz in Brüssel? Welche Banken brauchen wir wirklich? Haben wir ein Lobbyisten-Recht? Wer verteidigt die Rechte der Normalbürger? Wie viel Gesetzestext braucht eine neue Regulierung? Wer liest das alles? Welche Alternativen gibt es? Wem applaudieren wir?

 

PODIUMSDISKUSSION:

Dr. Friedrich Schneider, Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Johannes Kepler Universität Linz und Beiratsmitglied der Denkfabrik Academia Superior/Gesellschaft für Zukunftsforschung

Dr. Gerhard Zwingler, promovierte in Sozial- und Volkswirtschaftslehre; Gründer von Netswerk und Sonnenzeit – Spiel des Lebens

Johanna Tschautscher, Filmemacherin und Schriftstellerin

Dr. Christine Haiden, Chefredakteurin *WELT DER FRAU* (Moderation)


 

Veranstalter:
Pfarre St.Johannes/Hart-Leonding | KMB und KFB der Pfarre St.Michael/Leonding
Kulturforum Leonding | urbanfarm. Büro für Kultur und Kommunikation

 

http://www.tschautscher.eu/



Das finstere Tal ein Flm von Andreas Prochaska

Am 22. 11. 2014 um 19.00 im Veranstaltungszentrum DopplPunkt Leonding.

Der oskarnominierte Film wird von den Vereinen Kulturforum Leonding und Urbanfarm Kulturverein gezeigt. Termin am 22.11.2014 - Filmstart 19h - Veranstaltungszentrum Dopplpunkt.
Das finstere Tal ist ein österreichisch-deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2014, der auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Willmann basiert. Der Genremix aus Western und Heimatfilm wurde bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin am 10. Februar 2014 uraufgeführt und hatte seinen deutschen Kinostart am 13. Februar 2014.
Am 3. September 2014 nominierte die Austrian Film Commission den Film als österreichischen Kandidaten für den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.
„Die Verfilmung wirkt in manchen Elementen überstilisiert, zeichnet aber dennoch das atmosphärisch dichte Bild eines Mikrokosmos, in dem Terror und Gewalt herrschen.“
– film-dienst Nr. 4/2014, S. 38.

 

http://dasfinsteretal.at/


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Kunstraum Suburbia

Exhibition opening:  25. 09., 19:00 h ”I Believe in Internet 

 I Believe in Internet 

An artistic research project in exhibition format of Naveau (FR / AT)  

 

 

 

I Believe in Internet

An artistic research project in exhibition format, curated by Naveau (FR / AT)What do Google and Wikipedia have in common? Well, if we have a question or are not sure, then we go online and type in the words or even whole sentences in our computer. Algorithms and related computer services are responsible for ensuring that we get results, in our search for knowledge and truth that are based on contributions and regulation of innumerable people. However, we don´t know the algorithms behind it, or let´s say the intentions of Google and why we just read this and get to see what we get. How can I understand these selection systems that are deciding for me what I can see? Who says what should be where? As we know that it´s actually people like you and me sitting behind their computers that are actively shaping knowledge when writing their own websites and blogs, set posts, rate and vote, and we trust them in the same way as we trust the person around us we have confidence in? Who or what tells me what I can believe? Or in other words: the Internet as a source of knowledge, or rather as a community of faith? And if such a person like an Internet Atheist exists, can one survive?I Believe in Internet is an ironic attempt using artistic ways to pursue these various issues in an exhibition format on a former farm in Leonding. With SUBURBIA the association Urbanfarm has developed an exhibition format, where global, continents and cultures cross-cutting issues are discussed very locally. It´s not about generating an exhibition for a big audience (a pressure under which usually museums and exhibition venues have to act), but to give deals for information and discusion with the local residents. For example, the group of artists h.o wrote a letter to Google and asked why the star (*) called Asterisk isn´t gaining any results in Google? Heath Bunting tries in his Status Project to give us to understand that we are all recorded, classified and divided and that it (almost) is really no way out. Manu Naveau bought online hundred ideas for works of art and while offering these artwork ideas in a back room in the exhibition, she wonders who now actually can call this artwork his or her own? José Pozo is researching the color that stands for the Internet and the T-shirt-research project I Believe in Internetexamines the images on Wikipedia that illustrate and maintains selected terms such as faith and knowledge, confidence and conviction in the various languages, and that the enlightened view of the online encyclopedia brings discrepancies in the way of representing the world.


Exhibition opening: Thursday, September 25th 2014, 7pm

List of presented projects: Asterisk by h.o Emiko Ogawa (JP), Hideaki Ogawa (JP), The Status Project. by Heath Bunting (UK), Welche Farbe hat das Internet? by José Pozo (ES), Turked Ideas. A back room project by Manu Naveau (AT) and the T-Shirt edition I Believe in Internet by Naveau (FR/AT)

  

I Believe in Internet

Ein künstlerisches Forschungsprojekt im Ausstellungsformat, kuratiert von Naveau (FR/AT) Was haben Google und Wikipedia gemeinsam? Nun, wenn wir eine Frage haben oder uns nicht sicher sind, dann gehen wir online und tippen die Wörter oder sogar ganze Sätze in unseren Rechner ein. Algorithmen und entsprechende Rechnerleistungen sind verantwortlich, dass wir zu Ergebnissen kommen, auf unserer Suchenach Erkenntnis und Wahrheit, die auf Beiträgen und Regulationen von unzählbar vielen Personen basieren. Kennen wir jedoch die Algorithmen dahinter, oder die Intentionen von Google und Co, warum wir genau das zu lesen und sehen bekommen, was wir bekommen? Wie sind diese Auswahl-Systeme zu verstehen, die für mich entscheiden, was ich sehen kann? Wer sagt, was wo stehen darf? Wenn wir genau wissen, dass weltweit verstreut Personen hinter ihren Rechnern sitzen, die aktiv eigene Webseiten gestalten, Blogs schreiben, Beiträge setzen, bewerten und voten, und trauen wir denen mindestens genauso viel Wissen zu, als den Menschen unseres Vertrauens? Wer oder was sagt mir, was ich glauben kann? Oder anders gefragt: das Internet als Wissensquelle oder eher als Glaubensgemeinschaft? Und falls es so etwas wie eine/n Internet-Atheist/in gibt, kann man als jene/r überleben?I Believe in Internet ist ein ironischer Versuch mittels künstlerischer Zugangsweisen dies verschiedenen Fragestellungen in einem Ausstellungsformat auf einem ehemaligen Bauernhof in Leonding nachzugehen. Mit SUBURBIA hat sich der Verein Urbanfarm ein Ausstellungsformat erarbeitet, wo weltweite, Kontinente und Kulturen übergreifende Fragestellungen ganz lokal diskutiert werden. Es geht dabei nicht um eine Ausstellung für möglichst viele Besucher/innen zu generieren (einem Zwang, unter dem alle Ausstellungshäuser heutzutage leiden), sondern um jenen lokal ansässigen Personen Angebote zur Information zu geben, die diese auch annehmen möchten. Zum Beispiel schrieb die Künstlergruppe h.o einen Brief an Google und fragte, warum der Stern (*) namens Asterisk kein Ergebnis in Google lukriert? Heath Bunting versucht in seinem Status Project uns zu verstehen zu geben, dass wir alle erfasst, klassifiziert und eingeteilt sind und dass es eigentlich (fast) keinen Weg heraus gibt. Manu Naveau erkaufte sich online hundert Ideen für Kunstwerke und während sie diese in der Ausstellung wieder weiter gibt, fragt sie sich, wer denn nun eigentlich das Kunstwerk sein eigen nennen darf? José Pozo forscht an der Farbe, die für das Internet steht und das T-Shirt-Forschungsprojekt I Believe in Internet untersucht jene Bilder auf Wikipedia, die ausgewählte Begriffe wie Glauben und Wissen, Vertrauen und Überzeugung in den verschiedenen Sprachen illustrieren und behauptet, dass die aufgeklärte Sicht der Online-Enzyklopädie auch Diskrepanzen in der Art der Darstellung der Welt birgt.
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 25. September 2014, 19:00
Beteiligte Projekte und Personen:
Asterisk by h.o Emiko Ogawa (JP), Hideaki Ogawa (JP)
The Status Project. by Heath Bunting (UK)
Welche Farbe hat das Internet? by José Pozo (ES)
Turked Ideas. Ein Hinterzimmerprojekt by Manu Naveau (AT)
Und die T-Shirt Edition I Believe in Internet von Naveau (FR/AT)
www.kunstraum-suburbia.com

 

 

 

Suburbia Sommerkino 2014. Spiefilm "Her" (Spike Jonze).

 

 

 

 

 

 


 


 

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Suburbia Sommerkino 2014. Spiefilm "Her" (Spike Jonze). Mit Joaquin Phoenix und Scarlett Johansson.

Suburbia Sommerkino 2014. Spiefilm "Her" (Spike Jonze). Mit Joaquin Phoenix und Scarlett Johansson.

Am 13.September um 19.30 h. findet im Kunstraum SUBURBIA des Kulturvereins urbanfarm ein Sommerkino statt! 
Suburbia Sommerkino geht in die nächste Runde. Sei dabei, wenn im September im Kunstraum Suburbia der Film «Her» gezeigt wird. «Her» erzählt das Leben des hoch sensiblen Theodores (Joaquin Phoenix) und seiner neuen Bekanntschaft «Samantha» (Scarlett Johansson). Ein wunderbarer Film über die Fragen des Lebens, der Liebe und der Freundschaft. Originell, schräg, skurril und Oscar-nominiert für den besten Film.

 

 

Das Sommerkino 2014 wird in Kooperation der Vereine urbanfarm und Kulturforum Leonding veranstaltet.
Die Spiel- und Dokumentarfilme des Sommerkinos
werden mit freundlicher Unterstützung der Grünen 
Bildungswerkstatt OÖ gezeigt.

 

Gratis Eintritt!

 


 

Suburbia Sommerkino 2014. Spiefilm "Her" (Spike Jonze).

Suburbia Sommerkino 2014 im Kunstraum Suburbia. Spiefilm "Her" (Spike Jonze).

Gemeinschaftsgarten Linz Muldenstraße_Garten Sommerfest 2014

Gemeinschaftsgarten Linz Muldenstraße_Garten Sommerfest 2014

Gemeinschaftsgarten Linz Muldenstraße_Garten Sommerfest 2014

Gemeinschaftsgarten Linz Muldenstraße_Garten Sommerfest. Dieses Jahr wird erstmals am Gelände des BFI Muldenstraße ein großer Gemeinschaftsgarten mit Gemüse, Blumen, Kräutern und anderen Pflanzen bewirtschaftet. In der neu angelegten Streuobstwiese soll hier ein bunter und vielfältiger Garten entstehen. Vielfältig sind auch die Menschen, die sich am gemeinsamen Gärtnern und am interkulturellen Austausch beteiligen. Dafür suchen wir Personen, die für Begegnungen mit alt- und neueinheimischen  GärtnerInnen aufgeschlossen sind.

 

 

Finissage "Der Schall bewegt den Raum" in Kunstraum SUBURBIA

Am Donnerstag, 31. Juli 2014, veranstalten wir abschließend zur Ausstellung *DER SCHALL BEWEGT DEN RAUM* im Kunstraum SUBURBIA um 19:00 h eine Finissage, bei der die KünstlerInnen nochmal alle anwesend sein werden!
Am Programm steht außerdem eine musikalische Performance von Richard Eigner, die aus einer experimentellen Forschung von Schall, Materialien und selbst entwickelten Instrumenten resultiert.
Wir möchten Euch alle ganz herzlich dazu einladen und freuen uns auf einen schönen, gemeinsamen Abend!

Kunstraum SUBURBIA
Herderstr. 46
4060 Leonding
www.kunstraum-suburbia.com

am Donnerstag, 31. Juli 2014, veranstalten wir abschließend zur Ausstellung *DER SCHALL BEWEGT DEN RAUM* im Kunstraum SUBURBIA um 19:00 h eine Finissage, bei der die KünstlerInnen nochmal alle anwesend sein werden! Am Programm steht außerdem eine musikalische Performance von Richard Eigner, die aus einer experimentellen Forschung von Schall, Materialien und selbst entwickelten Instrumenten resultiert. Wir möchten Euch alle ganz herzlich dazu einladen und freuen uns auf einen schönen, gemeinsamen Abend!  schöne Grüße von Johanna und José  Kunstraum SUBURBIA Herderstr. 46 4060 Leonding www.kunstraum-suburbia.com

Kunstraum SUBURBIA des Kulturverein urbanfarm

 

 

Luiz Ruffato in Orf

http://tvthek.orf.at/program/Oberoesterreich-heute/70016/Oberoesterreich-heute/8035092/Brasilianischer-Autor-Luiz-Ruffato/8036764

 

 

31. Mai 2014. Gemeinsam Gart´ln Linzer Bodentag 2014

Garten Labor - Gemeinschaftsgarten am Harter Plateau, Leonding

Im Rahmen des Kunst- und Kulturfestivals Leonart 2011 wurde das Projekt *Garten_Labor* vom Kulturverein urbanfarm initiiert. 2012 beschloss daraufhin der Leondinger Gemeinderat einen größeren Gemeinschaftsgarten von 250  m² im öffentlichen Stadtpark zu errichten. Die Organisation und Betreuung liegt beim Verein "urbanfarm".

Ein wichtiger Aspekt an diesem Projekt war von Anfang an der soziale, integrative Gedanke. So sind im Gemeinschaftsgarten Menschen aus sehr unterschiedlichen Kulturen und Altersgruppen vertreten.

Gemeinsam Gart´ln Linzer Bodentag 2014

 

Neben Luft und Wasser ist der Boden unsere wichtigste Lebensgrundlage. Durch Überbauung, Versiegelung oder Verunreinigung durch Schadstoffe ist diese unersetzbare Ressource gefährdet. Seit dem Jahr 2000 haben sich zahlreiche europäische Städte und Gemeinden im Bodenbündnis zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine nachhaltige Nutzung des Bodens einzusetzen.

Die Stadt Linz bekennt sich seit Jahren zum Bodenbündnis.

 

Der Bodentag 2014 und die offizielle Übergabe des Manifestes „Mitglied des Bodenbündnisses“ sollen das Bewusstsein für die Bedeutung des Bodens stärken.

Wir laden Sie am 31. Mai in den Botanischen Garten und in 5 Gemeinschaftsgärten im Raum Linz ein. Ebenfalls eingeladen sind Sie zurAbendveranstaltung in der Tabakfabrik.  Nähere Informationen entnehmen Sie bitte den untenstehenden Links oder dem Veranstaltungsfaltblatt.


 

Ausstellung in Kunstraum SUBURBIA bis 07. Juni 2014.

Johanna Klement in Kunstraum SUBURBIA des Kulturverein urbanfarm

Johanna Klement in Kunstraum SUBURBIA des Kulturverein urbanfarm bis 07. Juni 2014

 

Öffnungszeiten: Donnerstag un Freitag von 16.00 Uhr bis 18:30 Uhr und Samstag von 10.00 Uhr bis 12:00 Uhr.


 

sprichcode NEWS

 

LEONDINGER JUGENDPREIS FÜR SPRACHE UND FOTOGRAFIE

Die GewinnerInnen von sprichcode werden bei der Abschlussveranstaltung - Eröffnung der Fotoausstellung, Präsentation der Siegertexte, Preisverleihung - am 8. Mai 2014 im Rathaus Leonding bekanntgegeben. Moderation: Dominika Meindl [Einladung]

 

 9. Mai - 20. Juni, sprichcode Fotoausstellung im Rathaus Leonding, Foyer, 1. Stock, Mo-Do 07:30 - 18:00 und Fr 07:30 - 12:00.

 

 

 Am Samstag, 17. Mai 2014 - 19:03-20:00 überträgt der ORF Radio Oberösterreich Mitschnitte der sprichcode Abschlussveranstaltung in seiner Sendung "Premiere - Literatur, Lebensart, Livemusik".

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

 


 

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

 

Dr. Susanne Scholl – Schriftstellerin, Journalistin, langjährige ORF-Korrespondentin in Moskau, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und wichtige Preise für ihre journalistische Arbeit und ihr menschenrechtliches Engagement erhalten. Sie wird aus ihrem Buch “Emma schweigt” lesen. Weitere Infos finden Sie in der Rubrik Veranstaltungen:

http://www.arcobaleno.info/events/event/emma-schweigt-lesung-und-diskussion-mit-dr-susanne-scholl/

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

 

Einen Mitschnitt dieser Lesung ist zu hören am
Fr. 18.04. von 17 – 18 Uhr in Radio FRO in der Sendung “Kultur und Bildung Spezial” auf 105,0.

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

Susanne Scholl “Emma schweigt” Lesung und Diskussion am 09.04.2014 in Arcobaleno

 


 

 


 

Ausstellungseröffnung "Jagd in Leonding - Spurensuche"
Fr, 28. März, 18 Uhr

 


 

Die Jägerschaft gibt ungewohnte Einblicke in den Wildtierlebensraum und das Jagdgebiet Leondings - begeben Sie sich auf eine Spurensuche durch die Ausstellung!

Musikalische Umrahmung durch die Jagdhornbläsergruppe Leonding-Kürnberg


 

"Jagd in Leonding - Spurensuche": Turm 9. Stadtmuseum Leonding.

"Jagd in Leonding - Spurensuche"

 

Zur Eröffnungsveranstaltung freier Eintritt!

Ausstellungsdauer: 29.03.-12.07.2014

Nextcomic 2014
Programm_Nextcomic 2014
NC_PROGRAMM_2014_FINAL.pdf (5.33MB)
Programm_Nextcomic 2014
NC_PROGRAMM_2014_FINAL.pdf
(5.33MB)

 

NEXTCOMIC-Festival 2014

Linz / Wels / Steyr – 20.3. bis 28.3.


 

Eröffnung
: Do. 20.3., 18h Moviesaal 1, OK – Offenes Kulturhaus, OK Platz 1, 4020 Linz
. Nach der Eröffnung: ab 19h: Eröffnung aller Ausstellungen im OÖ Kulturquartier – mit Rundgang, ab 19h vor Movie 1.

Pressekonferenz
: Do. 13.3., 11h, Presseclub, Saal A

Nightline:
 21.3. bis 23.3.: OK-Mediendeck, KAPU, Rother Krebs

NEXTCOMIC-SUUUPER SONNTAG
: 23.3.2014, Ursulinensaal

Auch 2014 gibt es wieder das NEXTCOMIC-Festival, Österreichs einziges Comicfestival. Ab Donnerstag, 20.3. bis Freitag 28.3., wobei noch einige Ausstellungen länger laufen, werden in zahlreichen Locations Comics wieder zum Hauptthema. Dieses Jahr gibt es, ausgehend vom Festivalzentrum im OÖ Kulturquartier, neben den Veranstaltungen in Linz auch mehrere in Wels und Steyr. Neben Workshops, Animationsfilmen, Ausstellungen, Vorträgen, Nightline, Live-Zeichnen, Street Art, Puppentheater, Comic-Neuerscheinungen, Live-Konzerten, Zeichen-Touren, Theatervorführungen, Signierterminen, Cartoon Shows, oder zahlreichen Veranstaltungen zum Schwerpunktthema „Donau“ warten noch zig weitere spannende Überraschungen! Es soll gezeigt werden, wozu das Medium „Comic“ fähig ist, wenn man es nur „lässt“…

Gerhard Haderer wird mit etlichen Veranstaltungen beim Festival vertreten sein:

Vorstellung seiner ersten Graphic Novel „Der Herr Novak“ (Scherz und Schund Verlag), mit Signierstunde am 23.3., ab 11h, Ursulinensaal

Theaterstück zu „Der Herr Novak“ im Theater Phönix, ab 20.3. – dies ist auch die erste Regiearbeit von Haderer

„Late Night mit Novak“: Haderer und der Schauspieler Ferry Öllinger sprechen über das Bühnenstück, Nordico, 20.3. Mit Live-Musik von BRAAZ 3.

Zum zweiten Mal gibt es den schon letztes Jahr äußerst erfolgreichen NEXTCOMIC-SUUPER SONNTAGS, am 23. März im Ursulinensaal, wo es das Ziel ist, auch Kinder und Jugendliche mehr ins Festival einzubauen, wie auch bei weiteren Workshops im Kuddelmuddel, E-Werk Wels oder der Animationsworkshop mit Susi Jirkuff. Das Cover des Programms und das Festival-Poster stammen übrigens von Joseph Lambert, ein amerikanischer Comiczeichner, der im OÖ Kunstverein ausstellen wird.


 

Gäste des Festivals sind, u.a.: Matthew Diffee (Usa), ein New Yorker-Stammzeichner, Nychos (mit Graffiti), der Schwede Max Andersson, das Wiener Animationsfestival „Tricky Women“, Daniel Lieske (Brd) im AEC, Gerhard Haderers „Der Herr Novak“ im Phönix, der Schweizer M.S. Bastian, Kyle Platts (GB) oder der Berliner Paul Paetzel in Wels. Das vorliegende Programm bietet aber natürlich noch vieles mehr: zum Anschauen, Lesen oder selber Mitmachen und Entdecken!

Für alle weiteren Infos, siehe www.nextcomic.org

bzw. Christian Wellmann, Kurator: wellwell@gmx.at


Info-Point
: Beim Comictisch von Pictopia, OÖ Kulturquartier, EG

Eintritt frei zu allen Veranstaltungen (außer AEC, Workshops)

Allgemeine Info zum Festival:

Das NEXTCOMIC-Festival ist ein seit 2009 jährlich im März in Linz (Oberösterreich) stattfindendes Festival. Sie ist die einzige derartige Veranstaltung in Österreich und eines der wichtigsten deutschsprachigen Comic-Festivals.
Die Förderung der österreichischen Comicszene ist eines der Hauptanliegen. Neben Comics sind u.a. verwandte bildende Künste, Character Design, Architektur, Film, Musik, Design, Animation und Intermedialität Themen, die beim NC-Festival behandelt werden.
Es gibt neben den zahlreichen Ausstellungen auch Lectures, Comiclesungen, Animationsfilme, Workshops, Cosplay-Vorstellungen, 24-Stunden-Comic-Zeichnen, Comic-Spiele, Partys und Konzerte (= Nightlines), Papertoys, Comic Battle, Comicbörse und Büchertische, Signiertermine und vieles mehr.
Veranstaltungsorte in Linz sind, u.a.:
ARS Electronica Center (AEC), Offenes Kulturhaus OÖ (OK), Ursulinenhof, Passage Linz, Grottenbahn Pöstlingberg, Lentos Kunstmuseum Linz,Atelierhaus Salzamt Linz, Künstlervereinigung maerz, Kulturverein KAPU, Hofkabinett, Kunstverein Paradigma, Theater Phönix, Nordico, Kunstraum Goethestraße xtd, Architekturforum Oberösterreich (afo), Kunstuniversität Linz, Kuddelmuddel, Programmkino Moviemento (Linz), Galerie Brunnhofer, OK-Mediendeck, quitch, Rother Krebs, Stifterhaus, FH Hagenberg, Wissensturm, Volkshaus Bindermichl, Rother Krebs, nomadenetappe, Kunstverein Paradigma, MKH Wels, Gasthaus Alte Welt, Kulturbar Konrad.
Festivalzentrum ist das OÖ Kulturquartier, Veranstaltungen in Wels: mkh Wels, E-Werk Wels, in Steyr: Röda

Veranstalter:

 

Für die Projektabwicklung, insbesondere Programm, Organisation und Finanzen, ist der Kunstverein lin-c (Verein für Comic und Bildliteratur) verantwortlich. Die Kooperationspartner und künstlerischen Projektleiter aus den Ausstellungshäusern sind ebenfalls aktiv in Programmierung und Präsentation eingebunden. Das Ars Electronica Center ist fester Partner von NEXTCOMIC.
NEXTCOMIC ist ein Linz09-Kulturhauptstadt-Projekt, das von der Europäischen Union gefördert und von Festivalleiter Gottfried Gusenbauer, der inzwischen als Direktor des Karikaturmuseum Krems tätig ist, gegründet wurde, der weiterhin als Programm-Beirat beteiligt ist.

 

AUSSTELLUNG | Markus Gscheidlinger

"Lockende Hässlichkeiten"

Markus Gscheidlinger.

Markus Gscheidlinger. "Lockende Hässlichkeiten"

 

Eröffnung 19 Uhr 17.03.2014 bis
29.04.2014 

AK-Bildungshaus Jägermayrhof

Römerstraße 98, 4020 LINZ 

Markus Gscheidlinger

Lockende Hässlichkeiten

Markus Gscheidlicher wurde 1968 i Linz geboren und lebt in Leonding. 

In der Bildern von Markus Gscheidlinger finden sich Geschichten, durchwegs krisenauslotenden und trieb regulierenden Inhalts. "Durch Ausscheiden und Weglassen konnte ich gerade in der letzten Phase eine Verknappung und Konzentration auf das Wesentliche erzielen, wie etwa bei den Gesichtern, denen ein gewisses Leiden innewohnt - und natürlich bei meiner Katze. Und bei dieser wissen wir ja nicht, ob sie "schön" oder etwa "hässlich" ist. Oder beides? " meint er und fügt mit Blick auf die von ihm geschaffenen Figuren hinzu: "Machen Sie sich keien Sorgen, denn auch Monster sind göttliche Kreaturen und gehören zum gottgewollten Plan! (Hl. Augustinus)" .

 

VISION: AUTOFREIE ZONE VOR DER SCHULE

Else Koller

Vision: Autofreie Zone vor der Schule

Vision: Autofreie Zone vor der Schule.

 

Jeden Morgen dieselben Bilder auf meinem Weg zur Arbeitsstelle, auf dem ich an mehreren (Volks)-Schulen in Leonding und Linz-Oed vorbeikomme: Vor den Schulen herrscht hektisches Ein- und Ausparken, Autotüren-Aufreißen, Kinder-schnell-im-Halteverbot-aussteigen-lassen, Motor laufen lassen, auf rotmarkierten Sicherheitszonen halten und Kinder aussteigen lassen....Meine Arbeitsstelle ist ebenfalls eine Volksschule und dort ist die Situation vergleichbar: Jeden Tag parken Autos wie selbstverständlich im Halteverbot und nehmen den Kindern, die den Zebrastreifen queren wollen, die entscheidende Sicht. Es wird oft recht unübersichtlich in der kleinen Sackgasse vor der Schule und gefährliche Manöver sind keine Seltenheit. Abgesehen von den Abgasen stellt der motorisierte Individualverkehr vor den Schulen eine erhebliche Gefährdung der SchülerInnen dar.  

Foto: Moritz Koller. Autofrei Zone. Schule Hart Leonding.

Foto: Moritz Koller.

Autofrei Zone vor der Schule. Hart Schule Leonding.

VISION: AUTOFREIE ZONE VOR DER SCHULE

 

Dass Elterntaxis eine Gefahr darstellen, bestätigt nun auch eine Studie der deutschen Autolobby ADAC (vgl. www.radpublik.at) Viele Eltern argumentieren, dass es ihnen um die Sicherheit ihrer Kinder ginge, und sie deshalb ihre Sprösslinge möglichst nah ans Schultor heranbringen. Sicherlich ein gut gemeinter Ansatz, der aber in Wirklichkeit einen Teufelskreislauf in Gang bringt. Je mehr motorisierter Individualverkehr vor den Schulen, desto unsicher wird die Situation für jedes einzelne Kind. Positiv formuliert würde dies also umgekehrt bedeuten: Je mehr Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen, desto sicherer wird der Schulweg. Und nicht nur der Sicherheit willen wären solche Entwicklungen wünschenswert, auch die gesundheitlichen Aspekte dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Es ist unumstritten, dass  Kinder, die sich in der Früh schon bewegen, wesentlich ausgeglichener und konzentrierter im Unterricht mitarbeiten können.


 

Bei all diesen Beobachtungen und Überlegungen kommt mir immer wieder in den Sinn, was ich vor kurzen in einem Zeitungsbericht gelesen habe: Es gibt sie bereits, die autofreien Zonen rund um Schulen. Umgesetzt wurden sie zum Beispiel in Bozen. Seit 1989 macht man in der Hauptstadt Südtirols sehr gute Erfahrungen mit dem temporären Fahrverbot (15 Minuten vor/nach Schulbeginn) Auch in Leibnitz gibt es Ansätze solcher autofreier Zonen. In Graz wollte man die Idee auch übernehmen, scheiterte aber bislang am Widerstand der Eltern.


Auch in Bozen gab es anfangs Skepsis. Mittlerweile funktionieren die autofreien Zonen rund um 8 Schulen einwandfrei. 75% der Kinder kommen nun zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule. Die Anzahl der Schulwegunfälle wurde auf die Hälfte reduziert. Natürlich kommen auch mehr Schülerlotsen zum Einsatz, die den Schulkindern behilflich sind. Auch andere Städte in Südtirol haben dieses Modell übernommen.„Wir haben viele Jahre gearbeitet, bevor die Schulstraßen von der Bevölkerung akzeptiert wurden, und es bleibt noch viel zu tun“, berichtet Leutnant Nives Fedel von der Bozener Polizei. Allerdings hat auch schon eine Schule von sich aus die Polizei um eine Schulstraße gebeten. „Man sollte immer kleine Schritte machen: mit den Kindern zum Thema Umweltschutz arbeiten, die Sicherheit auf dem Schulweg gewährleisten und den Eltern andere Begleitungsmöglichkeiten anbieten“, empfiehlt Polizistin Fedel. (vgl. Ursula Jungmeier-Scholz/www.vcoe.at)


 

Ein positives Beispiel aus Österreich ist die steirische Marktgemeinde Ligist. Dort wurde eine sehr breite Straße vor der Schule verkehrsberuhigt und die Elternautos auf einen 300 Meter entfernten Freibad-Parkplatz „verbannt“. (vgl. ebd.)

Um weitere Projekte in diese Richtung zu realisieren, ist noch viel Bewusstseinsbildung, Aufklärung und Überzeugungsarbeit notwendig. Auch wird es nicht überall möglich sein, von heute auf morgen eine autofreie Schulumgebung zu schaffen. Aber jeder Ansatz, jeder kleiner Schritt ist von Bedeutung. Und hier sind nicht nur Eltern gefragt, sondern auch LehrerInnen. Denn – wer vom Lehrpersonal kommt denn selbst nicht motorisiert zur Schule? Hier wäre Vorbildwirkung gefragt!

In diesem Sinne: Morgen nehme ich das Rad, versprochen!

Schulzentrum Hart Leonding.

VISION: AUTOFREIE ZONE VOR DER SCHULE.Schulzentrum Hart Leonding.

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Apropos Rad: In Italien gibt es eine Schulweg-Initiative, die sich „Bicibus“ nennt. Dabei können Schulkinder entlang einer bestimmten Busroute an den Haltestellen mit ihrem Rad warten, und werden dann von einer Gruppe, die von einem Erwachsenen geleitet wird, abgeholt und können dann sozusagen im Pulk in die Schule fahren.

Ankündigungen, wann unser Bicibus am Harter Plateau ausprobiert wird, gibt es auf www.urbanfarm.at

Else Koller

 Vorstandsmitglied von urbanfarm


 

Die 44 Einreichungen wurden im Zuge einer öffentlich zugänglichen Jurysitzung am 3. März durch die Jurymitglieder Brigitte Vasicek (Professorin für „Zeitbasierte Medien“, Kunstuniversität Linz), Herta Schuster (IG Kultur Österreich), Martin Hollinetz (Mitbegründer OTELO, seit 2013 ASHOKA Fellow) und Aileen Derieg (Übersetzerin) geprüft und besprochen. Letztendlich wurden von der Jury neun Projekte ausgesucht, die dem Land OÖ zur Förderung empfohlen werden.

 

KUPF Innovationstopf 2014: 

Neun Wege, das Miteinander als Ressource zu begreifen 

Der KUPF-Innovationstopf sorgt seit 1993 für kulturelle Impulse in Oberösterreich. Auf Einladung der Kulturplattform OÖ (KUPF) wurden 2014 insgesamt 44 Projekte zum Thema „Ressource“ eingereicht. Neun innovative Projekte wurden am Montag 3. März im Rahmen einer öffentlichen und transparenten Jurysitzung prämiert. Alle ausgewählten Projekte verbindet die Ambition, das eigene Lebensumfeld kulturell gestalten und gesellschaftlich wirken zu wollen. Kulturelle Innovationen für Oberösterreich

Die inhaltliche Bandbreite der neun Projekte ist groß: so werden im Rahmen des Innovationstopfes 2014 nun Redaktionen vernetzt, Kulturvereine unterstützt, QuerdenkerInnen und AktivistInnen zusammengebracht, kollektive Geschichten aktiviert, musikalische Experimente ermöglicht und migrantischer Aktivismus vorangetrieben. 

Der stellvertretende Geschäftsführer der KUPF, Klemens Pilsl, zur Wirkung des Förderinstruments: „Mit dem Innovationstopf sorgen wir für eine Infusion innovativer, kultureller Praxis in Oberösterreich. Wir befördern Kulturprojekte, die sich kritisch mit aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen. In diesem Jahr ist es mit dem Thema ‚Ressource’ gelungen, das Vernetzungs- und Koordinationsbedürfnis der Kulturschaffenden sowohl in urbanen als auch in ländlichen Räumen zu aktivieren.Auswahl im Rahmen einer öffentlichen unabhängigen Jury

Die 44 Einreichungen wurden im Zuge einer öffentlich zugänglichen Jurysitzung am 3. März durch die Jurymitglieder

Brigitte Vasicek, Herta Schuster, Martin Hollinetz, Aileen Derieg.

 

(Übersetzerin) geprüft und besprochen. Letztendlich wurden von der Jury neun Projekte ausgesucht, die dem Land OÖ zur Förderung empfohlen werden.

 

Die Jury im Wortlaut: „Wir sind beeindruckt von der hohen Qualität der Einreichungen. Die Entscheidungsfindung fiel uns deshalb bei gleichzeitig sehr begrenzten Fördermitteln recht schwer. Etliche förderwürdige und gelungene Projektideen konnten nicht berücksichtigt werden.“  

 

Martin Hollinetz (Mitbegründer OTELO, seit 2013 ASHOKA Fellow). Foto: José Pozo

Martin Hollinetz (Mitbegründer OTELO, seit 2013 ASHOKA Fellow). Foto: José Pozo

 

Die Innovationstopf-Projekte 2014 Oberösterreichweite Projekte:Die Freien Medien in Oberösterreich (dorf-TV, Freies Radio Salzkammergut, Freies Radio Freistadt, Radio B138, Radio FRO) gründen eine Meta-Redaktion und entwickeln Schritt für Schritt eine gemeinsame alternative Nachrichtenplattform. Das Projekt der Black Community OÖ mit dem Namen AfrOÖ TV setzt sich filmisch mit „afrikanisch- oberösterreichischen Lebens- und Sichtweisen, sozialen Herausforderungen, kulturellen Nischen und dem alltäglichen Wahnsinn“ auseinander.Projekte in den Regionen:Der Verein Backwood in Weitersfelden organisiert eine Amtswiderstandskonferenz und lädt „Aussteiger und Querdenker“ zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch ein. Im Rahmen des Projekts Kulturkoordination plant das freie Radio B138 in Kirchdorf die Einrichtung einer regionalen Kulturkoordinationsstelle, welche die Ressourcen besser bündelt und die Zusammenarbeit zwischen den Kulturschaffenden stärkt. Die Fabrikanten und der Stadtsoziologe Peter Arlt werden im Rahmen von Spinnrat Gedankenfäden entdecken und weiterspinnen, die eine andere Qualität des Zusammenlebens und eine Entwicklung der Region Hausruck befördern. Das GIS Orchestra der Kulturvereine Waschaecht in Wels und Koma in Ottensheim stellt eine Plattform für an Improvisation im Großformat interessierten und experimentierfreudigen MusikerInnen zur Verfügung.Projekte in Linz:Vivir la Utopia! – Der Verein Habitat in Linz organisiert Workshops, die sich mit den wichtigsten Bausteinen in Gruppenbildungsprozessen und mit Modellen kollektiver Hausprojekte auseinandersetzen. Mit dem Projekt Hinter uns sind wir ihr des Migrantinnnenverein maiz in Linz entwerfen und verwirklichen jugendliche migrantische Frauen Strategien des Widerstands gegen ihre politische und soziale Marginalisierung. Der Verein Arcobaleno in Linz wird im Rahmen des Projekts das Gleiche in Grün den Innenhof des Begegnungszentrums im Sinne des Urban Gardening begrünen.

 


 

Galerie Forum Wels

rainer noebauer-kammerer

 

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG / Mittwoch, 05. März 2014 / 19 Uhr

"Die Kunst des Öffentlichen" rainer noebauer-kammerer


Galerie Forum Wels
Stadtplatz 8 / Eingang Traungasse
Nach seiner Ausbildung zum Bildhauer studierte Rainer Noebauer-Kammerer Bildende Kunst und Kulturwissenschaften an der Linzer Kunstuniversität. Künstlerisch Arbeiten ist für ihn ein Entstehungsprozess zwischen bekannten Methoden, Kombinationen und Persönlichkeit, der ein neues, noch nicht existierendes „Bild“ erzeugt. Das entstehende Bild hat dabei die Fähigkeit auf das Alte zu verweisen und gleichzeitig die Inhalte neu zu bestimmen. Wiederkehrendes Thema seiner Arbeit ist das Öffentliche bzw. der öffentliche Raum: Die Aufgabe der Kunst im öffentlichen Raum ist es die Inszenierung von Wirklichkeit zu hinterfragen und sich dabei jene den Raum der Gegenwart bestimmenden Mittel zu bedienen. Seine Arbeiten und Projekte realisieren sich in unterschiedlichen Medien, nutzen oft bekannte Erscheinungsformen. Diese werden durch Neuinszenierung augenzwinkernd neu aufgeladen und können durchaus surreal erscheinen.

Eröffnung: MMag. Genoveva Rückert (Kuratorin des OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich)
INFO
Vernissage: Mi 05. 03. 2014, 19:00
Dauer: 06. 03. - 29. 03. 2014
Galerie Forum Wels
Stadtplatz 8 / Eingang Traungasse
Öffnungszeiten: Mi - Fr: 16:00-19:00, Sa: 10:00-12:00
Tel.: 07242/29124 (zu den Öffnungszeiten)
www.galerie-forum.at; galerie-forum@aon.at
www.facebook.com/ galerieforum

 

 

 


 


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Thomas Kreiseder / Creative Region
Projektmanagement Presse & Medienkoop.
presse@creativeregion.org
+43 (0) 676 71 08 192
www.creativeregion.org



 

 


 

Tour de Leonding 2014.

Tour de Leonding 2014.

 

Tour de Leonding 2014

Radeln im Frühling

Die meisten von uns freuen sich, nach der kühlen, nebeligen Winterzeit im Frühling wieder aufs Fahrrad steigen zu können. Gerade in Leonding lohnt sich das Fahrrad auch für Alltagswege – Radeln verschafft dem Körper frische Luft und gesunde Bewegung, ist kostenlos und schont auch noch die Umwelt. Dazu kommt, dass wir am Fahrrad meist genauso schnell am Ziel sind wie mit dem Auto.

Tour de Leonding 2013

Tour de Leonding 2013

 

Um noch mehr Menschen zum Radfahren zu motivieren, veranstaltet die Radlobby Leonding ab April wieder eine monatliche Radspazierfahrt mit einem attraktiven Ausflugsziel. Bei der Tour de Leondung fahren Jung und Alt gemeinsam eine jeweils andere Strecke durch diverse Leondinger Stadtteile – so gestalten sich die Touren sehr kurzweilig und Menschen in der ganzen Stadt werden auf die Tour de Leonding – und auf die Thematik des Radfahrens im Alltag an sich – aufmerksam.  

Saisonstart für die Tour de Leonding ist dieses Jahr am 11. April um 16:00 h; Treffpunkt ist um 15:45 h am Stadtplatz Leonding. Jeder, der gerne radfährt, ist willkommen – die Tour ist auch für Kinder geeignet.

Weitere Termine und Infos unter: http://leonding.radlobby.at/

 


 

 


 

 

Internationaler Frauentag 8. März 2014 in Österreich

Der Internationale Frauentag (International Women's Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Frauentag

 

 

Aktionen in Linz:

Feminismus & Krawall

 

8. März 2014 // Der internationale Weltfrauentag in Linz

Ein transkultureller, frauenpolitischer Zusammenschluss für »Feminismus und Krawall« in der Stadt! An verschiedenen Plätzen in der Linzer Innenstadt werden musikalische, akustische und performative Aktionen für Frauenrechte stattfinden.Du bist herzlich eingeladen, dich daran zu beteiligen!

Mehr Info unter:http://www.feminismus-krawall.at

 


 

 


 

 


 

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LENTOS Kunstmuseum Linz

Eröffnung
Donnerstag, 27. Februar 2014, 19 Uhr


SLAPSTICK!
Die Kunst der Komik


und

LENIN : EISBRECHER

am Donnerstag, 27. Februar 2014, 19 Uhr

Begrüßung und Einführung
Stella Rollig
Direktorin

Eröffnung 
Bernhard Baier
Vizebürgermeister und
Kulturreferent der Stadt Linz

Klaus Luger
Bürgermeister der Stadt Linz

KünstlerInnen
Francis Alÿs | John Bock | Charlie Chaplin | Clyde Bruckman | Carola Dertnig | Marcel Duchamp | Robert Elfgen | Peter Fischli/David Weiss | Rodney Graham | Jeppe Hein | Buster Keaton | Szymon Kobylarz | Alexej Koschkarow | Peter Land | Louis Lumière | Gordon Matta-Clark | Bruce McLean | Steve McQueen | Bruce Nauman | Fred C. Newmeyer | Vincent Olinet | James Parrott | Wilfredo Prieto | Charles Reisner | Edward Sedgwick | Mack Sennett | Timm Ulrichs | John Wood | Paul Harrison 

 


 

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Ausstellungseröffnung

Ok Center For Contemporary Art

Fernando Sánchez Castillo und Gabriele Edlbauer
Ausstellung 28.2. – 30.4.2014
Eröffnung: Do. 27. Februar 2014, 20:00 Uhr, OK

http://www.ok-centrum.at/?q=content/programm/ok-labor-fernando-s

 

 


 

 

Lesung mit Anna Weidenholzer


 

Anna Weidenholzer Lesung in Kunstraum SUBURBIA

Anna Weidenholzer. Foto von Lukas Beck

 

Die mehrfach ausgezeichnete junge Autorin Anna Weidenholzer liest am 16. Mai um 19.00 Uhr im Kunstraum SUBURBIA des Kulturverein urbanfarm in Leonding.

Die Schriftstellerin wird unter anderem aus dem 2013 mit dem Reinhard-Priessnitz-Preis gewürdigten Debütroman „Der Winter tut den Fischen gut“ lesen.

In diesem Werk setzt Anna Weidenholzer sich auf sehr subtile und tiefgründige Weise mit dem Thema Arbeitslosigkeit auseinander. Sie beschreibt den trostlosen, mitunter skurril-absurden Alltag einer 50-jährigen Langzeitarbeitslosen. Sehr interessant dabei ist, dass die Geschichte rückwärts erzählt wird und bis in die Kindheit der Hauptfigur führt.

Lesung Anna Weidenholzer       

16. Mai 2014, 18.30 Uhr

Kunstraum SUBURBIA

Kulturverein urbanfarm,

 Herderstr. 46, 4060 Leonding

http://annaweidenholzer.at/

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Links: 

http://fm4.orf.at/stories/1704482/

 

http://oe1.orf.at/artikel/315913

http://derstandard.at/1369363453489/Anna-Weidenholzer-bekommt-Reinhard-Priessnitz-Preis

http://www.dorftv.at/videos/hoerstadtgespraeche/8050?page=8

http://www.youtube.com/watch?v=IHINK--R4F0

http://www.residenzverlag.at/?m=60&o=2&id_press=397

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KUPFSONNTAG

 


Am 9. Februar 2014 fand in den Räumlichkeiten von urbanfarm der alljährliche KUPFSONNTAG, die Jahreshauptversammlung der KUPF Kulturplattform Oberösterreich statt. Der Kupfsonntag richtet sich an alle inzwischen 134 Mitgliedsinitiativen, informiert über Tätigkeiten des Vorjahrs und das geplante Programm des laufenden Jahres und bietet die Möglichkeit zur Aufnahme neuer Mitgliedsvereine. Außerdem wird das Vorstandsteam der KUPF neu gewählt.

Begleitend zum Programm gibt es traditionell einen großen Brunch, der die VertreterInnen der verschiedenen (neuen) Initiativen zum Kennenlernen und gegenseitigen Austauschen anregt. Nicht nur das kulturpolitische Programm der Kupf ist ein wesentlicher Inhalt dieses Nachmittags, sondern auch die Kontaktaufnahme, Vernetzung und Kommunikation mit anderen KulturTäterInnen aus ganz Oberösterreich. 

 


 

 


 

 


 

 


 

urbanfarm Büro für Kultur und Kommunikation